Ein zutiefst bewegendes Historiendrama, beruhend auf wahren Begebenheiten: Erzählt wird das erschütternde Schicksal des Dorfs Lidice in der Tschechoslowakei, das während des Zweiten Weltkriegs 1942 von den Nationalsozialisten vollständig zerstört wurde.
Im Zentrum steht der einfache Arbeiter František Šíma (Karel Roden), der wegen einer persönlichen Tragödie im Gefängnis landet. Während er in Haft sitzt, spitzt sich die Lage im Land zu: Nach dem Attentat auf Reinhard Heydrich, einem hochrangigen SS-Führer, beschließen die Nazis eine brutale Vergeltungsaktion. Sie wählen Lidice als Ziel – obwohl die Dorfbewohner nichts mit dem Anschlag zu tun hatten. Das gesamte Dorf wird ausgelöscht: Männer werden erschossen, Frauen in Konzentrationslager deportiert, Kinder verschleppt oder ermordet.
Ohne zu wissen, was draußen geschieht, überlebt Šíma im Gefängnis. Als er entlassen wird, steht er vor den Trümmern seiner Heimat. Und einem Leben, das nicht mehr existiert.
Der Film thematisiert auf eindringliche Weise Schuld, Willkür, Erinnerung und die Grausamkeit eines verbrecherischen Regimes. Er ist eine Hommage an die Opfer von Lidice und zugleich eine Mahnung gegen das Vergessen.
"'Das Massaker von Lidice' zeigt, wie Geschichte lebendig gestaltet werden kann. Indem man die Eckdaten nimmt, aber durch fiktionalisierte Figuren einen Bezugspunkt für das Publikum schafft. Keine leichte Kost, aber ein großer Film mit emotionaler Bandbreite." (Peter Osteried, auf: kino-zeit.de)
"Ein emotional aufwühlendes Melodram, exquisit ausgestattet und besetzt; nachdrücklich offenbart der Film den Wahnsinn des Krieges." (Lexikon des Internationalen Films)
Ein zutiefst bewegendes Historiendrama, beruhend auf wahren Begebenheiten: Erzählt wird das erschütternde Schicksal des Dorfs Lidice in der Tschechoslowakei, das während des Zweiten Weltkriegs 1942 von den Nationalsozialisten vollständig zerstört wurde.
Im Zentrum steht der einfache Arbeiter František Šíma (Karel Roden), der wegen einer persönlichen Tragödie im Gefängnis landet. Während er in Haft sitzt, spitzt sich die Lage im Land zu: Nach dem Attentat auf Reinhard Heydrich, einem hochrangigen SS-Führer, beschließen die Nazis eine brutale Vergeltungsaktion. Sie wählen Lidice als Ziel – obwohl die Dorfbewohner nichts mit dem Anschlag zu tun hatten. Das gesamte Dorf wird ausgelöscht: Männer werden erschossen, Frauen in Konzentrationslager deportiert, Kinder verschleppt oder ermordet.
Ohne zu wissen, was draußen geschieht, überlebt Šíma im Gefängnis. Als er entlassen wird, steht er vor den Trümmern seiner Heimat. Und einem Leben, das nicht mehr existiert.
Der Film thematisiert auf eindringliche Weise Schuld, Willkür, Erinnerung und die Grausamkeit eines verbrecherischen Regimes. Er ist eine Hommage an die Opfer von Lidice und zugleich eine Mahnung gegen das Vergessen.
"'Das Massaker von Lidice' zeigt, wie Geschichte lebendig gestaltet werden kann. Indem man die Eckdaten nimmt, aber durch fiktionalisierte Figuren einen Bezugspunkt für das Publikum schafft. Keine leichte Kost, aber ein großer Film mit emotionaler Bandbreite." (Peter Osteried, auf: kino-zeit.de)
"Ein emotional aufwühlendes Melodram, exquisit ausgestattet und besetzt; nachdrücklich offenbart der Film den Wahnsinn des Krieges." (Lexikon des Internationalen Films)