Im Jahre 1801 wird Graf Regula (Christopher Lee) wegen Mordes an zwölf Jungfrauen gevierteilt. Viele Jahre später erhalten der Advokat Roger Mont-Elise (Lex Barker) und die attraktive Baronesse Lilian (Karin Dor) eine Einladung in das verrufene Sandertal. Die Fahrt durch gespenstische Wälder führt sie direkt in die Ruinen des Schlosses von Graf Regula und dessen Folterkammer. Noch kann niemand ahnen, dass hier die Wiederbelebung des Grafen vorbereitet wird. Doch dafür braucht dieser noch das Blut einer dreizehnten Jungfrau...
Der von Karl May-Regisseur Harald Reinl ("Der Schatz im Silbersee") inszenierte deutsche Gothic-Horrorfilm basiert lose auf Motiven Edgar Allan Poes ("The Pit and the Pendulum") und verbindet klassische Gruselfilm-Elemente mit Einflüssen des Abenteuerfilms. Reinls skurril altmodischer Film punktet vor allem durch seine atmosphärische Ausstattung, farbintensive Bilder und sein typisch „altmodisches“ Gothic-Flair. Zeittypische Elemente wie die B‑Movie-Kulissen, das überdrehte Schauspiel und der markante Soundtrack von Peter Thomas verleihen dem Film heute einen trashig-charmanten Charakter. Obwohl "Die Schlangengrube und das Pendel" selten wirklich gruselig ist, bleibt das Werk als deutscher Genre-Ausreißer der 1960er-Jahre ein kurioses Stück Filmgeschichte.
Im Jahre 1801 wird Graf Regula (Christopher Lee) wegen Mordes an zwölf Jungfrauen gevierteilt. Viele Jahre später erhalten der Advokat Roger Mont-Elise (Lex Barker) und die attraktive Baronesse Lilian (Karin Dor) eine Einladung in das verrufene Sandertal. Die Fahrt durch gespenstische Wälder führt sie direkt in die Ruinen des Schlosses von Graf Regula und dessen Folterkammer. Noch kann niemand ahnen, dass hier die Wiederbelebung des Grafen vorbereitet wird. Doch dafür braucht dieser noch das Blut einer dreizehnten Jungfrau...
Der von Karl May-Regisseur Harald Reinl ("Der Schatz im Silbersee") inszenierte deutsche Gothic-Horrorfilm basiert lose auf Motiven Edgar Allan Poes ("The Pit and the Pendulum") und verbindet klassische Gruselfilm-Elemente mit Einflüssen des Abenteuerfilms. Reinls skurril altmodischer Film punktet vor allem durch seine atmosphärische Ausstattung, farbintensive Bilder und sein typisch „altmodisches“ Gothic-Flair. Zeittypische Elemente wie die B‑Movie-Kulissen, das überdrehte Schauspiel und der markante Soundtrack von Peter Thomas verleihen dem Film heute einen trashig-charmanten Charakter. Obwohl "Die Schlangengrube und das Pendel" selten wirklich gruselig ist, bleibt das Werk als deutscher Genre-Ausreißer der 1960er-Jahre ein kurioses Stück Filmgeschichte.