Auf Wunsch seiner Mutter Gitte fährt Marko (Lars Eidinger), der seit Jahren in Berlin lebt, zu seinen Eltern (Corinna Harfouch, Ernst Stötzner) aufs Land. Seine Hoffnung auf ein ruhiges Wochenende im Kreis der Familie erfüllt sich jedoch nicht. Unerwartet für alle offenbart Gitte, dass es ihr nach langer psychischer Krankheit wieder gut geht. Als einziger entspricht Marko ihrer Bitte, sie von nun an als vollwertiges Mitglied der Familie zu behandeln, und bringt damit nicht nur die vermeintlich gut eingespielte Beziehung seiner Eltern aus dem Gleichgewicht.
Mit einem Ensemble hochkarätiger Schauspieler erzählt Regisseur Hans-Christian Schmid in "Was bleibt", wie eine Familie innerhalb weniger Tage auseinander bricht und neu zueinander findet. Dabei überzeugt der Film durch seine subtile Inszenierung und die dichten Dialogszenen, die die unterdrückten Konflikte der Figuren nach und nach freilegen. Das Ergebnis ist ein authentisches, schmerzhaft genaues Panorama des deutschen Bildungsbürgertums, das lange nachwirkt und durch das hervorragende Spiel seiner Hauptdarsteller beeindruckt.
"Was bleibt" ist nach Schmids preisgekrönten Filmen "Requiem" (2006) und "Sturm" (2009) die dritte Zusammenarbeit mit dem Drehbuchautor Bernd Lange. Seine Premiere feierte das präzise beobachtende Familiendrama im Wettbewerbsprogramm der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin.
Auf Wunsch seiner Mutter Gitte fährt Marko (Lars Eidinger), der seit Jahren in Berlin lebt, zu seinen Eltern (Corinna Harfouch, Ernst Stötzner) aufs Land. Seine Hoffnung auf ein ruhiges Wochenende im Kreis der Familie erfüllt sich jedoch nicht. Unerwartet für alle offenbart Gitte, dass es ihr nach langer psychischer Krankheit wieder gut geht. Als einziger entspricht Marko ihrer Bitte, sie von nun an als vollwertiges Mitglied der Familie zu behandeln, und bringt damit nicht nur die vermeintlich gut eingespielte Beziehung seiner Eltern aus dem Gleichgewicht.
Mit einem Ensemble hochkarätiger Schauspieler erzählt Regisseur Hans-Christian Schmid in "Was bleibt", wie eine Familie innerhalb weniger Tage auseinander bricht und neu zueinander findet. Dabei überzeugt der Film durch seine subtile Inszenierung und die dichten Dialogszenen, die die unterdrückten Konflikte der Figuren nach und nach freilegen. Das Ergebnis ist ein authentisches, schmerzhaft genaues Panorama des deutschen Bildungsbürgertums, das lange nachwirkt und durch das hervorragende Spiel seiner Hauptdarsteller beeindruckt.
"Was bleibt" ist nach Schmids preisgekrönten Filmen "Requiem" (2006) und "Sturm" (2009) die dritte Zusammenarbeit mit dem Drehbuchautor Bernd Lange. Seine Premiere feierte das präzise beobachtende Familiendrama im Wettbewerbsprogramm der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin.