Denge, ein rebellischer Einwohner Sansibars, trifft eines Nachts auf Yasmin, eine junge indisch-sansibarische Frau, welche vor kurzem in eine Zwangsehe mit einem viel älteren Mann vermählt wurde. Diese Begegnung ist der Auslöser für eine Reihe von verpassten Gelegenheiten für die unglücklich Verliebten.
Denn auch Denge (Gudrun Columbus Mwanyika) ist auf seine Art gebunden: Tief in den Unabhängigkeitskampf gegen die britische Herrschaft verstrickt, übersetzt und verbreitet er sowjetische Propaganda. Yasmin (Ikhlas Gafur Vora) fühlt sich zu diesen Idealen hingezogen. Er fühlt sich in ihrer Nähe frei. Als Denge durch seine jugendlichen Leichtsinn hinter Gittern landet, ist es an Yasmin, Teil des großen Kampfes zu werden...
Regisseur Amil Shivji verwebt diese zarte, oft unerfüllte Liebe mit dem Widerstand im damals noch von den britischen Kolonialmächten besetzten Sansibar. Die Szenen der Verfilmung von Adam Shafis gleichnamigem Swahili-Roman zeugen von großem Gestaltungswillen, so sorgfältlig und zärtlich wurden sie entwickelt. Dank dieser ruhig poetischen Bildsprache entfaltet sich ein stimmungsvolles, politisch aufgeladenes Liebesdrama, das mit zahlreichen Preisen überhäuft wurde.
Denge, ein rebellischer Einwohner Sansibars, trifft eines Nachts auf Yasmin, eine junge indisch-sansibarische Frau, welche vor kurzem in eine Zwangsehe mit einem viel älteren Mann vermählt wurde. Diese Begegnung ist der Auslöser für eine Reihe von verpassten Gelegenheiten für die unglücklich Verliebten.
Denn auch Denge (Gudrun Columbus Mwanyika) ist auf seine Art gebunden: Tief in den Unabhängigkeitskampf gegen die britische Herrschaft verstrickt, übersetzt und verbreitet er sowjetische Propaganda. Yasmin (Ikhlas Gafur Vora) fühlt sich zu diesen Idealen hingezogen. Er fühlt sich in ihrer Nähe frei. Als Denge durch seine jugendlichen Leichtsinn hinter Gittern landet, ist es an Yasmin, Teil des großen Kampfes zu werden...
Regisseur Amil Shivji verwebt diese zarte, oft unerfüllte Liebe mit dem Widerstand im damals noch von den britischen Kolonialmächten besetzten Sansibar. Die Szenen der Verfilmung von Adam Shafis gleichnamigem Swahili-Roman zeugen von großem Gestaltungswillen, so sorgfältlig und zärtlich wurden sie entwickelt. Dank dieser ruhig poetischen Bildsprache entfaltet sich ein stimmungsvolles, politisch aufgeladenes Liebesdrama, das mit zahlreichen Preisen überhäuft wurde.