Nach der gleichnamigen Operette mit der Musik von Franz Lehár: Der leidenschaftliche Rennfahrer Georg von Hochheim (Hans Söhnker) soll auf Anordnung seiner energischen Großmutter (Adele Sandrock) die Leitung der Familien-Porzellanfabrik übernehmen. Er lässt sich inkognito als einfacher Arbeiter einstellen und verliebt sich prompt in die begabte Werkskraft Eva (Romy Schneiders Mutter Magda Schneider). Während Georgs wahre Identität im Hintergrund bleibt, sorgen Eifersüchteleien und allerlei Turbulenzen für Spannung...
Neben Hans Moser als Prokurist spielt Heinz Rühmann in dieser unterhaltsamen Operetten-Verfilmung die Rolle des Willibald Riegele, einen der Kollegen am Fabrikboden. "Eva“ verbindet Musik, Romantik und falsche Identitäten zu einem nostalgischen Liebesfilm mit charmanten Figuren und klassischen Missverständnissen - vorangetrieben von Rühmanns unnachahmlichem Talent für komödiantisches Timing. Die Fabrikaufnahmen der deutsch-österreichischen Co,-Produktion entstanden in der berühmten Wiener Porzellanmanufaktur Augarten.
Unter der unterhaltsamen Oberfläche verhandelt die Komödie Probleme wie Klassenkonflikte, Arbeitslosigkeit, technische Modernisierung und die Wirtschaftskrise. Dass das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichem Wandel und alltäglicher Krise in den 1930er-Jahren reflektiert wird, dürfte der Grund dafür gewesen sein, dass der Film das Missfallen der NS-Zensur erregte, manche Szenen in Deutschland gekürzt und sogar verboten wurden.
Nach der gleichnamigen Operette mit der Musik von Franz Lehár: Der leidenschaftliche Rennfahrer Georg von Hochheim (Hans Söhnker) soll auf Anordnung seiner energischen Großmutter (Adele Sandrock) die Leitung der Familien-Porzellanfabrik übernehmen. Er lässt sich inkognito als einfacher Arbeiter einstellen und verliebt sich prompt in die begabte Werkskraft Eva (Romy Schneiders Mutter Magda Schneider). Während Georgs wahre Identität im Hintergrund bleibt, sorgen Eifersüchteleien und allerlei Turbulenzen für Spannung...
Neben Hans Moser als Prokurist spielt Heinz Rühmann in dieser unterhaltsamen Operetten-Verfilmung die Rolle des Willibald Riegele, einen der Kollegen am Fabrikboden. "Eva“ verbindet Musik, Romantik und falsche Identitäten zu einem nostalgischen Liebesfilm mit charmanten Figuren und klassischen Missverständnissen - vorangetrieben von Rühmanns unnachahmlichem Talent für komödiantisches Timing. Die Fabrikaufnahmen der deutsch-österreichischen Co,-Produktion entstanden in der berühmten Wiener Porzellanmanufaktur Augarten.
Unter der unterhaltsamen Oberfläche verhandelt die Komödie Probleme wie Klassenkonflikte, Arbeitslosigkeit, technische Modernisierung und die Wirtschaftskrise. Dass das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichem Wandel und alltäglicher Krise in den 1930er-Jahren reflektiert wird, dürfte der Grund dafür gewesen sein, dass der Film das Missfallen der NS-Zensur erregte, manche Szenen in Deutschland gekürzt und sogar verboten wurden.