Wie einst ihr Großvater beschließt die elfjährige Isabel, sich auf die Suche nach dem Schwert von d'Artagnan, dem Anführer der legendären drei Musketiere, zu machen. Die Klinge wird seit langem vermisst, und Isabels einziger Hinweis ist ein mysteriöser Code. Zusammen mit ihrem Cousin Rik und ihrem Freund Jules begibt sie sich auf ein waghalsiges Abenteuer.
Bald wird den dreien bewusst, dass noch andere hinter dem Schwert her sind. Wild entschlossen, die Mission des Opas zu erfüllen und die zerrüttete Familie wieder zu vereinen, bringen sie so viel Mut und Ausdauer auf wie einst die glorreichen Musketiere.
Sehr abenteuerlich geht es in „Geheimcode M“ zu, in dem es um das sagenumwobene Schwert des Musketiers D’Artagnan geht, das er 1650 während der Belagerung Maastrichts durch Ludwig XIV. einem beherzten Jungen versprach, bevor es spurlos verschwindet. Erst in der Gegenwart stößt Isabels eigenbrötlerischer Großvater auf eine Spur der Klinge.
Der fesselnde Abenteuerfilm verbindet geschickt historische Mythen mit gängigen Versatzstücken des gegenwärtigen (Familien-)Actionkinos, wobei sich die sympathischen jungen Protagonisten bei der Schatzsuche gegen dubiose Gegner wie auch gegen „verbohrte“ Eltern durchsetzen, um anerkannt und respektiert zu werden.
Wie einst ihr Großvater beschließt die elfjährige Isabel, sich auf die Suche nach dem Schwert von d'Artagnan, dem Anführer der legendären drei Musketiere, zu machen. Die Klinge wird seit langem vermisst, und Isabels einziger Hinweis ist ein mysteriöser Code. Zusammen mit ihrem Cousin Rik und ihrem Freund Jules begibt sie sich auf ein waghalsiges Abenteuer.
Bald wird den dreien bewusst, dass noch andere hinter dem Schwert her sind. Wild entschlossen, die Mission des Opas zu erfüllen und die zerrüttete Familie wieder zu vereinen, bringen sie so viel Mut und Ausdauer auf wie einst die glorreichen Musketiere.
Sehr abenteuerlich geht es in „Geheimcode M“ zu, in dem es um das sagenumwobene Schwert des Musketiers D’Artagnan geht, das er 1650 während der Belagerung Maastrichts durch Ludwig XIV. einem beherzten Jungen versprach, bevor es spurlos verschwindet. Erst in der Gegenwart stößt Isabels eigenbrötlerischer Großvater auf eine Spur der Klinge.
Der fesselnde Abenteuerfilm verbindet geschickt historische Mythen mit gängigen Versatzstücken des gegenwärtigen (Familien-)Actionkinos, wobei sich die sympathischen jungen Protagonisten bei der Schatzsuche gegen dubiose Gegner wie auch gegen „verbohrte“ Eltern durchsetzen, um anerkannt und respektiert zu werden.